Irseer Kabinettstücke

Mit seiner Ausstellungsreihe Irseer Kabinettstücke legt Kloster Irsee als Tagungs-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bezirks Schwaben ein Format auf, das Tages- wie Übernachtungsgäste des Schwäbischen Bildungszentrums, der Schwabenakademie Irsee wie des Bildungswerks des Bayerischen Bezirketags zu Begegnungen mit zeitgenössischer Kunst einlädt.

Die einzelnen Katalogblätter stehen hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Irseer Kabinettstücke 2

Einsichten und Einblicke (2021)

In der zweiten Auflage der Irseer KABINETT Stücke zeigt das Schwäbische Bildungszentrum Prägedrucke und Metallarbeiten von Christian Rudolph - sowie erstmals öffentlich auch zugehörige Konstruktionszeichnungen und Papiermodelle. Bei aller Unterschiedlichkeit – ob raumgreifendes Objekt oder gerahmte Papierarbeit: Rudolphs Arbeiten bestechen durch Proportion, Präzision und Perfektion. Das Faszinierende daran ist, dass diese nicht distanzieren, sondern Auge und Hand zur Berührung einladen.


Impressionen

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Irseer Kabinettstücke 1

Mensch und Musik (2020)

Mit der Präsentation aktueller, zumeist farbiger Radierungen, die auf der technisch anspruchsvollen Arbeit mit zwei Druckplatten beruht, gratulieren wir dem in Irsee lebenden und seit Jahrzehnten mit dem Schwäbische Bildungszentrum eng verbundenen Künstler Peter Zeiler zum 90. Geburtstag. Sein bis in die Gegenwart hinein kreatives wie anspruchsvolles Werk verbindet traditionelle Drucktechnik mit zeitgenössischer Bildsprache.


Impressionen


Rede von Maya Heckelmann, München

Das Schwäbische Bildungszentrum Irsee widmet dem Künstler Peter Zeiler zu seinem 90. Geburtstag eine Sonderausstellung zum Thema „Mensch und Musik" und eröffnet damit gleichzeitig die neue Ausstellungsreihe „IrseerKabinettStücke". Peter Zeiler hat über viele Jahrzehnte mit seinen Zeichnungen, Radierungen und Keramiken die schwäbische Kunstszene geprägt und mit seinen unverwechselbaren Figuren Zeichen gesetzt. Von empfindsam-sensibel bis hin zu kraftvoll-dynamisch und radikal reicht die Spannweite seines künstlerischen Repertoires.

> Lesen Sie hier die komplette Rede (pdf)

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